Du bekommst jemanden, der ganz unten war.
Es gab eine Zeit, da hatte ich kein Konto, keine Wohnung und keinen Plan. Privatinsolvenz. Obdachlos. Wer das nicht erlebt hat, kann sich schwer vorstellen, wie schnell das geht. Und wie still es dabei um einen herum wird.
Ich habe damals nicht geglaubt, dass daraus noch etwas wird. Ich habe einfach angefangen. Erst ein Auftrag. Dann ein Mitarbeiter. Dann zwei.
Ein Unternehmen in Deutschland und den Niederlanden, geführt als geschäftsführender Gesellschafter. Mit allem was dazugehört: Personal, Finanzen, Vertrieb, Verhandlungen, Qualität. Und mit allen Fehlern, die ich selbst bezahlt habe. 2022 habe ich es verkauft.
Parallel habe ich mich mit dem beschäftigt, was am Ende über Wachstum entscheidet. Sichtbarkeit, Vertrieb, Marketing. All das habe ich bei Marktführern verantwortet, Bücher bis auf die SPIEGEL-Bestsellerliste gebracht und über fünf Millionen Euro Werbebudget gesteuert.
Heute muss ich nicht mehr arbeiten. Ich mache nur noch das, was mir Spaß macht. Und mir macht nichts mehr Spaß, als jemanden zu sehen, der seine Ziele erreicht.
